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Seite 1 von 8 Agility stellt eine grosse Anstrengung für den Hundekörper dar. Tierphysiopraktisch lässt sich das Verletzungsrisiko jedoch verringern, wozu man aber die Belastungsspitzen kennen sollte:
Auf- und Abgang der Kontaktzonenhindernissse Hier tritt der Shelty fast bis zum Tarsalgelenk auf.
Belastung der Vorderextremitäten durch den Schub von hinten: Die Hündin fußt bis zum Carpalgelenk!
 der Hund landet auf einem Lauf und befindet sich bereits in der Wendung zum nächsten Gerät
Bei diesen Geräten werden Vornehmlich die Vorderextremitäten belastet. Die Querlatten quetschen und deformieren die Zehen, je höher sie sind, in größerem Ausmaß und ermöglichen dem Hund nicht der Belastung standzuhalten. Sehnen und Bänder sind die Leidtragenden. Der Hund springt aus vollem Lauf auf die Schräge auf, beim Abgang muss er den Schub mit der Vorhand bremsen.
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