| Belastungen im Spiel |
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Wer spielt nicht gerne mit seinem Hund... Viele Rassen weisen jedoch allein schon gewisse genetische Schwächen des Bewegungsapparates auf, weswegen man die Belastungen beim Spiel kennen sollte, um diese nicht zu forcieren: Ziehspiele Was Ziehspiele angeht, sind diese beim erwachsenen Hund in Ordung, sofern man sie richtig ausführt. Dabei sollte der Kopf nicht nach oben abgeknickt werden, sondern in Wirbelsäulenrichtung gezogen werden. Den Hund an einem Spielzeug um sich herum in der Luft drehen ist tabu! Dies verursacht durch die Trägheit des Körpers Schleudertraumen und führ zu garvierenden Wirbelsäulenschäden! falsch: richtig: ![]() Ball wefern Ansich ist Ballspiel etwas wunderbares und die Hunde lieben es! Man kann den Ball gar nicht oft genug werfen... Oder ist es der Ball ansich, der sie als Spielzeug fasziniert? Fakt ist, dass das Laufen nach dem Ball eine der größten Belastungen für den Hundekörper darstellt, da der Hund plötzlich durchstartet, schlagartig aus vollem Lauf bremst und wieder zurück durchstartet. ![]() Gerade bei jungen Hunden, bei denen die Wachstumsfugen noch nicht geschlossen sind, und die darüber hinaus oftmals mit Erbkrankheiten kämpfen, wie z.B. HD ( Hüftdysplasie ), ED ( Ellbogendysplasie ) usw. , kann es durch diese Belastung schnell zu Erkrankungen kommen. Aber auch ältere Tiere, die möglicherweise schon unerkannte degenerative Erkrankungen ( Gelenke, Wirbelsäule ) aufweisen, nehmen mehr Schaden, als man annimmt. Folge: Kein Ballspielen mehr, wo der Hund den Ball doch so liebt? Nein: Ball ja, Werfen nein! Verstecken Sie den Ball und lassen Sie Ihren Hund suchen. Wenn er sich schwer tut, begleiten Sie ihn auf der Suche. Dieses Training fördert den Kopf und lässt ihn schneller ermüden und vor allem gesünder, als 100 mal Ballwerfen! |


